HowTo: Plesk Funktionalität

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HowTo: Plesk Funktionalität

Plesk Funktionalität erklärt

Dieser Abschnitt enthält ergänzende Anleitungen zu den Arbeitsschritten, die im Tutorial vvon Plesk nicht erfasst werden.


Verwalten des Benutzerkontos

Ändern Ihres Benutzernamens für den Zugriff auf Plesk

Kunden haben nicht die Möglichkeit, den Anmeldenamen ihres Benutzerkontos in der Plesk Benutzeroberfläche (GUI) zu ändern. Sie müssen sich an Ihren Provider wenden, wenn Sie den Anmeldenamen für Ihr Benutzerkonto ändern wollen.

Ändern Ihres Passworts für den Zugriff auf Plesk

Zum Ändern Ihres Passworts bewegen Sie den Mauszeiger oben auf der Seite über Ihren Benutzernamen und klicken Sie auf Profil bearbeiten oder gehen Sie zu Mein Profil. Geben Sie Ihr neues Passwort ein und bestätigen Sie es.

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Ändern der Sprache der Benutzeroberfläche

Wenn Sie die Sprache Ihrer Benutzeroberfläche ändern wollen, bewegen Sie den Mauszeiger oben auf der Seite über Ihren Benutzernamen und klicken Sie auf Profil bearbeiten, oder gehen Sie zu Mein Profil. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus dem Menü Plesk Sprache aus.

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Ändern Ihrer Kontaktdaten

Wenn Sie Ihre Kontaktdaten ändern wollen, bewegen Sie den Mauszeiger oben auf der Seite über Ihren Benutzernamen und klicken Sie auf Profil bearbeiten, oder gehen Sie zu Mein Profil. Gehen Sie anschließend zum Reiter Kontaktdaten. Ändern Sie Ihre Kontaktdaten und bestätigen Sie sie.

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Abmelden von Plesk

Sie können sich von Plesk abmelden, indem Sie den Mauszeiger oben auf der Seite über Ihren Benutzernamen bewegen und auf Abmelden klicken.

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Verwalten des Webhostings


Hinzufügen von Domains

Wenn Ihr Abonnement dies zulässt, können Sie unter einem einzigen Abonnement mehr als nur eine Domain erstellen. Die neu hinzugefügte Domain teilt sich dann die Abonnement-Ressourcen mit allen anderen Domains, die zum selben Abonnement gehören. Aber in allen Belangen ist die neu erstellte Domain unabhängig von der Hauptdomain: Sie hat ihre eigenen Webhosting- und DNS-Einstellungen, Datenbanken, E-Mail-Konten etc.

Das Hinzufügen einer neuen Domain ist in folgenden Szenarios hilfreich:

  • Sie wollen eine zusätzliche Website erstellen, die nicht in Verbindung mit irgendeiner der bereits vorhandenen Websites steht, d.h. mit ihrem eigenem Namen, Webcontent, eigenen E-Mail-Konten usw. In diesem Szenario müssen Sie allerdings beachten, dass Sie einen weiteren Second-Level-Domainnamen für die neue Website registrieren müssen, sofern Sie noch keinen zusätzlichen besitzen. Ein Second-Level-Domainname besteht aus einem Namen und einem Top-Level-Domain-Suffix (kurz: TLD) wie .com oder .net. Beispiel.com ist ein Beispiel für eine Second-Level-Domain. Registrieren können Sie einen Domainnamen in vielen Fällen direkt bei Ihrem Provider. Alternativ können Sie einen Domainnamen von einem beliebigen Domain-Registrar kaufen.
  • Sie wollen eine Domain, die bereits bei einem anderen Provider gehostet wird, transferieren. In diesem Szenario müssen Sie sich möglicherweise an Ihren Domain-Registrar wenden, um die autoritativen Name Server für den Domainnamen der Website, die Sie zu den Plesk Name Servern transferieren wollen, ändern zu lassen. Sie werden auch den Website-Content transferieren müssen – diesen können Sie via FTP oder den File Manager, wie im Abschnitt Hochladen von Content beschrieben, hochladen.
  • Sie wollen eine Website einrichten, die Besucher auf eine andere Website umleitet. Mögliche Gründe für die Einrichtung einer solchen Weiterleitung finden Sie im Abschnitt Hinzufügen von Domain-Aliasen aufgelistet. Für einen solchen Domain-Alias benötigen Sie einen separaten Domainnamen.

Um eine neue Domain hinzuzufügen, gehen Sie zu Websites & Domains > Domain hinzufügen.

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Hinzufügen von Subdomains

Sofern Ihr Abonnement dies zulässt, können Sie für jede Ihrer Domains eine oder mehrere Subdomains – auch Third-Level-Domains genannt – erstellen. Subdomains teilen sich all die Abonnement-Ressourcen mit allen anderen Domains und Subdomains, die zum selben Abonnement gehören. Dennoch kann jede Subdomain ihre eigenen Webhosting- und DNS-Einstellungen besitzen.

Das Hinzufügen einer neuen Subdomain ist in folgenden Szenarios hilfreich:

  • Sie wollen die Struktur Ihrer Website logisch organisieren. Beispielsweise können Sie die Informationen über Ihr Unternehmen unter info.beispiel.com anzeigen lassen oder Ihren Online-Shop unter store.beispiel.com bereitstellen.
  • Sie wollen eine große Anzahl an einfachen Websites hosten und wollen nicht für jede Website einen separaten Domainnamen kaufen. Sie können zum Beispiel private Websites mithilfe von Adressen wie maxmueller.beispiel.com und erikamueller.beispiel.com hosten.

Um eine neue Subdomain hinzuzufügen, gehen Sie zu Websites & Domains > Subdomain hinzufügen.

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Hinzufügen von Domain-Aliassen

Wenn Ihr Abonnement dies zulässt, können Sie eine oder mehrere Domain-Aliasen erstellen. Domain-Aliase haben keinen eigenen Content, sondern leiten auf eine andere Website weiter. Beachten Sie allerdings, dass Sie einen weiteren Second-Level-Domainnamen für den Domain-Alias registrieren müssen, sofern Sie noch keinen zusätzlichen besitzen. Registrieren können Sie einen Domainnamen in vielen Fällen direkt bei Ihrem Provider. Alternativ können Sie einen Domainnamen von einem beliebigen Domain-Registrar kaufen.

Das Hinzufügen eines neuen Domain-Alias ist in folgenden Szenarios hilfreich:

  • Sie wollen sicherstellen, dass Besucher Ihre Website ungeachtet der eingegebenen TLD finden können. So können Sie beispielsweise beispiel.net und beispiel.org registrieren und diese als Domain-Aliase nutzen, die auf Ihre Website beispiel.com verweisen.
  • Sie wollen sicherstellen, dass Besucher Ihre Website auch mit Schreibfehlern finden können. Zum Beispiel könnten Sie die Domain beipsiel.com registrieren und als Domain-Alias mit Weiterleitung auf Ihre Website beispiel.com nutzen.
  • Sie wollen den Domainnamen Ihrer Website ändern, aber auch sicherstellen, dass Besucher, die Ihren alten Domainnamen eingeben, Ihre Website ebenfalls finden. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie wollen den Domainnamen Ihrer Website von beispiel.com in anderesbeispiel.com umändern. Für das genannte Szenario können Sie den Namen beispiel.com so konfigurieren, dass er ein Domain-Alias ist, der auf Ihre neue Website anderesbeispiel.com weiterleitet.

Um einen neuen Domain-Alias hinzuzufügen, gehen Sie zu Websites & Domains > Domain-Alias hinzufügen.

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Einrichten benutzerdefinierter Fehlerseiten

Manchmal kann ein Problem am Webserver auftreten, welches dafür sorgt, dass der Webserver die vom Besucher angeforderte Seite Ihrer Website nicht korrekt darstellt. In dem Fall wird eine spezielle Fehlerseite mit entsprechendem Fehlercode angezeigt. Für gewöhnlich sind solche Seiten oft allgemein gehalten und unter Umständen nicht informativ genug sein. Dafür können Sie die Standardfehlerseiten durch eigene ersetzen.

Einrichten benutzerdefinierter Fehlerseiten unter Linux
  1. Gehen Sie zu Websites & Domains > Hosting-Einstellungen.
  2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei Benutzerdefinierte Fehlerdokumente und klicken Sie auf OK.

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  3. Stellen Sie eine Verbindung mit Ihrem FTP-Konto her und gehen Sie zum Verzeichnis error_docs.
  4. Bearbeiten oder ersetzen Sie die jeweiligen Dateien. Achten Sie darauf, die richtigen Dateinamen beizubehalten:
    • 400 Ungültige Dateianfrage – bad_request.html
    • 401 Nicht autorisiert – unauthorized.html
    • 403 Nicht zulässig/Zugriff verweigert – forbidden.html
    • 404 Nicht gefunden – not_found.html
    • 405 Methode nicht erlaubt – method_not_allowed.html
    • 406 Nicht annehmbar – not_acceptable.html
    • 407 Proxy-Authentifizierung erforderlich – proxy_authentication_required.html
    • 412 Vorbedingung nicht erfüllt – precondition_failed.html
    • 414 Anfragen-URI zu lang – request-uri_too_long.html
    • 415 Nicht unterstützter Medientyp – unsupported_media_type.html
    • 500 Interner Serverfehler – internal_server_error.html
    • 501 Nicht implementiert – not_implemented.html
    • 502 Ungültiges Gateway – bad_gateway.html
    • 503 Service momentan nicht verfügbar – maintenance.html

Ihre Fehlerdokumente werden dann nach dem Neustart des Webservers von diesem verwendet.

Einrichten benutzerdefinierter Fehlerseiten unter Windows
  1. Gehen Sie zu Websites & Domains > Hosting-Einstellungen.

    Aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei Benutzerdefinierte Fehlerdokumente und klicken Sie auf OK.

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  2. Klicken Sie auf Virtuelle Verzeichnisse und öffnen Sie den Reiter Fehlerdokumente. Nun wird die Liste der Fehlerdokumente für das Stammwebverzeichnis angezeigt. Diese werden für alle Seiten der ausgewählten Website verwendet. Wenn Sie die Fehlerseiten für ein bestimmtes virtuelles Verzeichnis anpassen möchten, müssen Sie zuerst zu diesem Verzeichnis navigieren.
  3. Klicken Sie auf das Fehlerdokument, das Sie ändern möchten. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
    • Wenn Sie für diese Fehlerseite das von IIS bereitgestellte Standarddokument verwenden wollen, wählen Sie im Menü Typ den Eintrag Standard aus.
    • Wollen Sie ein benutzerdefiniertes HTML-Dokument verwenden, das sich im Verzeichnis error_docs im virtuellen Host-Verzeichnis der Domain befindet, wählen Sie im Menü Typ den Eintrag Datei aus und geben den Dateinamen im Feld Ort an.
    • Wenn Sie ein benutzerdefiniertes HTML-Dokument verwenden wollen, das sich in einem anderen Verzeichnis als error_docs befindet, wählen Sie im Menü Typ den Eintrag URL aus und geben in das Feld Ort den Pfad des Dokuments ein. Der Pfad muss relativ zum Stammverzeichnis des virtuellen Hosts angegeben werden (d. h. zum Ordner %plesk_vhosts%\<Domainname>\httpdocs).

      Beispiel: Sie haben die Datei namens forbidden_403_1.html erstellt und sie im Verzeichnis meine_fehler in httpdocs gespeichert. Um diese Datei nun als Fehlerdokument zu verwenden, müssen Sie den folgenden Pfad im Feld Ort angeben: /meine_fehler/forbidden_403_1.html.

Hinweis: Sie können Ihr benutzerdefiniertes Fehlerdokument via FTP oder File Manager in Plesk auf den Server hochladen. Standardmäßig werden alle Fehlerdokumente im Verzeichnis %plesk_vhosts%\<Domainname>\error_docs\ gespeichert.

Ihre Fehlerdokumente werden dann nach dem Neustart des Webservers von diesem verwendet.


Einrichten einer HTTP-301-Weiterleitung

Plesk bietet zwei Möglichkeiten zur Einrichtung der suchmaschinenfreundlichen HTTP-301-Weiterleitung von einer Website zu einer anderen. Auf diese Weise bleiben die Suchmaschinen-Rankings der Website, auf die weitergeleitet wird, unbeschadet. Wenn Sie beispielsweise eine HTTP-301-Weiterleitung von beispiel.com auf www.beispiel.com einrichten, erachten Suchmaschinen die www-Version und die Version ohne www als dieselbe Website. Verwenden Sie hingegen die HTTP-302-Weiterleitung, werden die beiden Versionen der Website als unterschiedliche Websites betrachtet. Im Ergebnis werden die Rankings dann unter ihnen aufgeteilt.

Wenn Sie eine HTTP-301-Weiterleitung mithilfe von Domain-Aliassen einrichten wollen, gehen Sie zu Websites & Domains > Domain-Alias hinzufügen.

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Wollen Sie hingegen eine HTTP-301-Weiterleitung mithilfe des Hosting-Typs Weiterleitung einrichten, gehen Sie zu Websites & Domains > Domain hinzufügen.

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Konfigurieren der bevorzugten Domain

In der Regel ist jede Website sowohl über eine URL mit dem www-Präfix (z. B. www.beispiel.com) als auch ohne Präfix (z. B. beispiel.com) erreichbar. Unsere Empfehlung ist, sich für eine Variante zu entscheiden und Besucher immer von der anderen Variante weiterleiten zu lassen. Üblicherweise wird die Version ohne www gewählt. Nehmen wir ein Beispiel: Wenn Sie die Version ohne www (beispiel.com) als bevorzugte Domain konfigurieren, werden Besucher auf beispiel.com weitergeleitet, auch wenn sie www.beispiel.com in die Adresszeile ihres Browser eingeben.

Sie können die bevorzugte Domain konfigurieren oder deaktivieren, indem Sie zu Websites & Domains > Hosting-Einstellungen gehen.

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Plesk verwendet den suchmaschinenfreundlichen HTTP-Code 301 für die Weiterleitung. Dadurch können die Suchmaschinen-Rankings Ihrer Website (bevorzugte Domain) erhalten bleiben. Sollten Sie hingegen die Weiterleitung deaktivieren, werden die beiden Versionen der Website von Suchmaschinen als unterschiedliche Websites betrachtet. Im Ergebnis werden die Rankings dann unter ihnen aufgeteilt.


Einstellen der Standard-Startseite

So ändern Sie die voreingestellte Indexseite in Plesk für Linux:
  1. Gehen Sie zu Websites & Domains > Einstellungen für Apache & nginx.

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  2. Wählen Sie im Abschnitt Indexdateien die Option Eigenen Wert eingeben aus. Geben Sie den oder die Dateinamen an, die als Standardseite verwendet werden sollen. Sie können mehr als eine Datei angeben, müssen die Dateinamen aber jeweils mit einem Leerzeichen trennen. Wenn Sie z. B. „index.htm index.php“ angeben, wird der Webserver die Datei index.htm als Standardseite nutzen. Wird keine Datei mit diesem Namen gefunden, so wird index.php verwendet.

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So ändern Sie die voreingestellte Indexseite in Plesk für Windows:
  1. Gehen Sie zu Websites & Domains > IIS-Einstellungen.

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  2. Wählen Sie im Abschnitt Standarddokumente die Option Eigenen Wert eingeben aus. Fügen Sie Dateinamen hinzu oder entfernen Sie die gewünschten Namen aus der Liste. In dieser Liste sucht der Webserver von oben nach unten nach der Datei für die Standardseite. Wenn Sie z. B. zuerst „index.htm“ und direkt darunter „index.php“ angeben, wird der Webserver die Datei index.htm als Standardseite nutzen. Wird keine Datei mit diesem Namen gefunden, so wird index.php verwendet.

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Ändern des Dokumentenstammverzeichnisses

Jede mit Website-Hosting erstellte Domain in Plesk besitzt ihr eigenes Verzeichnis, das auf dem Dateisystem des Servers erstellt wurde. Standardmäßig lautet der Pfad zu diesem Verzeichnis wie folgt:

  • Unter Linux: /var/www/vhosts/<Domainname>
  • Unter Windows: C:\Inetpub\vhosts\<Domainname>

Dieser Ordner enthält das Dokumentenstammverzeichnis, d.h. den Ordner, in dem der gesamte Webcontent der Domain gespeichert wird. Standardmäßig ist dies der Ordner httpdocs, aber er kann auch in Plesk geändert werden.

Wenn Sie das Stammverzeichnis ändern möchten, gehen Sie zu Websites & Domains > Hosting-Einstellungen. Ändern Sie dort den Verzeichnisnamen im Feld Dokumentenstamm.

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Auswählen der PHP-Version

Zum Ändern der PHP-Version gehen Sie zu Websites & Domains > Hosting-Einstellungen und wählen die erforderliche Version im Menü PHP-Version aus.

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Konfigurieren der PHP-Einstellungen

Wenn Sie die PHP-Einstellungen ändern möchten, gehen Sie zu Websites & Domains > PHP-Einstellungen.

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Auswählen der ASP.NET-Version

Zum Ändern der ASP.NET-Version gehen Sie zu Websites & Domains > Hosting-Einstellungen und wählen Sie die erforderliche Version im Menü Version neben dem Kontrollkästchen Microsoft ASP.NET-Unterstützung aus.

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Einstellen der MIME-Typen

Multipurpose Internet Mail Exchange (MIME)-Typen weisen einen Webbrowser oder eine E-Mail-Anwendung an, wie mit den vom Server erhaltenen Dateien zu verfahren ist. Wenn beispielsweise ein Webbrowser ein Objekt von einem Server erfragt, so erfragt er ebenfalls den MIME-Typ dieses Objektes. Einige MIME-Typen, wie z.B. Grafiken, können innerhalb des Browsers dargestellt werden. Andere, wie z.B. Textverarbeitungsdokumente, benötigen eine externe Anwendung, um dargestellt werden zu können.

Durch das Einstellen benutzerdefinierter MIME-Typen können Sie bestimmen, welche Anwendungen zum Öffnen eines bestimmten Dateityps auf der Client-Seite genutzt werden sollen.

Um die MIME-Typen in Plesk für Linux zu konfigurieren, gehen Sie zu Websites & Domains > Einstellungen für Apache & nginx.

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Um die MIME-Typen in Plesk für Windows zu konfigurieren, gehen Sie zu Websites & Domains > IIS-Einstellungen.

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Anschließend geben Sie die MIME-Typen an, die den Dateierweiterungen Dateitypen zuordnen. Zum Beispiel: „text/plain .mytxt“.

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Hochladen von Content

Plesk bietet zwei praktische Möglichkeiten zum Hochladen von Content für Ihre Domains:

  • Hochladen von Content über FTP. Mithilfe eines Programms, dem sogenannten FTP-Client, können Sie sich mit dem Server verbinden und Ihren Content hochladen.
  • Hochladen von Content mit dem File Manager. Plesk ermöglicht Ihnen, Content mithilfe einer Weboberfläche hochzuladen und zu bearbeiten.

Hochladen von Content über FTP

Sie benötigen für den Verbindungsaufbau mit dem Server via FTP folgende Informationen:

  • FTP-Server-Adresse. Die FTP-Adresse ist Ihr Domainname, d.h. die Internetadresse Ihrer Website.
  • FTP-Benutzername. Er ist identisch mit Ihrem Systembenutzernamen. Sie können den Systembenutzernamen herausfinden, indem Sie zu Websites & Domains gehen und auf Webhosting-Zugang klicken. Den Systembenutzernamen finden Sie unter Benutzername. Sie können ihn ändern, wenn Sie mögen.
  • FTP-Passwort. Dieses ist identisch mit Ihrem Systembenutzerpasswort. Sollten Sie nicht wissen, wie das Systembenutzerpasswort lautet, gehen Sie zu Websites & Domains > Webhosting-Zugang. Unter Passwort können Sie das Passwort zurücksetzen.

Sie benötigen zudem ein FTP-Client-Programm. Im Internet sind viele kostenlose FTP-Clients erhältlich, so z. B. FileZilla oder FireFTP. Laden und installieren Sie einen solchen Client auf Ihren Computer, um eine Verbindung zum FTP-Server herzustellen. Informationen zum Installieren und Konfigurieren Ihres FTP-Clients entnehmen Sie bitte den Anleitungen des FTP-Clients.

Wenn Sie den Benutzernamen oder das Passwort des FTP-Kontos ändern wollen, gehen Sie zu Websites & Domains > Webhosting-Zugang.

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Geben Sie anschließend den neuen Benutzernamen und das Passwort für den Systembenutzer an.

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Hochladen von Inhalten mit dem File Manager

Wenn Sie Inhalte hochladen möchten, gehen Sie zu Dateien, navigieren Sie zum Ordner, in den Sie den Inhalt hochladen wollen, klicken Sie auf Hochladen, wählen Sie die hochzuladende Datei aus und klicken Sie auf Öffnen.

Beachten Sie: Beim Hochladen mehrerer Dateien ist es zu empfehlen, die Dateien in eine Archivdatei zu packen, diese hochzuladen und die Dateien anschließend zu extrahieren. So sparen Sie Zeit. Derzeit werden nur ZIP-Archivdateien unterstützt.

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Um eine Datei herunterzuladen, gehen Sie zu Dateien, navigieren Sie zum Speicherort der Datei, die Sie herunterladen möchten, klicken Sie auf das Symbol AIHoster neben der herunterzuladenden Datei und wählen Sie im Menü Herunterladen aus.

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Wenn Sie Dateien komprimieren möchten, gehen Sie zu Dateien, navigieren Sie zum Speicherort der Datei oder des Ordners, die bzw. den Sie komprimieren möchten. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen daneben und klicken Sie auf Zu Archiv hinzufügen.

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Zum Extrahieren von Dateien aus einem Archiv gehen Sie zu Dateien, wählen Sie das Kontrollkästchen neben der gewünschten Datei aus und klicken Sie auf Dateien extrahieren.

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Wenn Sie Dateien bearbeiten möchten, gehen Sie zu Dateien, navigieren Sie zum Speicherort der zu bearbeitenden Datei und führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

  • Zum Bearbeiten einer Datei im Code-Editor klicken Sie auf das Symbol AIHoster neben der zu bearbeitenden Datei und wählen Sie im Menü In Code-Editor bearbeiten aus.
  • Wenn Sie die Datei im HTML-Editor bearbeiten möchten, klicken Sie auf das Symbol AIHoster neben der zu bearbeitenden Datei und wählen Sie im Menü In HTML-Editor bearbeiten aus.
  • Wenn Sie die Datei im Texteditor bearbeiten möchten, klicken Sie auf das Symbol AIHoster neben der zu bearbeitenden Datei und wählen Sie im Menü In Texteditor bearbeiten aus.

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Verwalten von E-Mail-Konten

Durch einen E-Mail-Service können Internetnutzer einander E-Mail-Nachrichten senden. Auch Plesk kann als Mailserver fungieren. Es bietet ebenfalls die Möglichkeit, E-Mail-Konten zu erstellen und zu verwalten. Hierzu zählen eine Vielzahl gängiger E-Mail-bezogener Aktionen. So kann zum Beispiel das Passwort für ein E-Mail-Konto geändert werden, eine automatische Antwort aktiviert werden und vieles mehr.

So erstellen Sie ein E-Mail-Konto:

Gehen Sie zu E-Mail > E-Mail-Adresse erstellen.

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So greifen Sie via Webmail auf Ihr E-Mail-Konto zu:

  • Rufen Sie in einem Webbrowser die URL webmail.beispiel.com auf, wobei beispiel.com die Internetadresse Ihrer Website ist. Geben Sie bei entsprechender Aufforderung Ihre vollständige E-Mail-Adresse als Benutzernamen (z. B. mail@beispiel.com) sowie das Passwort für die E-Mail-Adresse an.
  • Wenn Sie bei Plesk angemeldet sind, wählen Sie E-Mail aus und klicken Sie in der Liste der E-Mail-Adressen auf das Symbol AIHoster neben der gewünschten E-Mail-Adresse.

Hinweis: Können Sie die Webmail-Seite nicht öffnen, sollten Sie sich vergewissern, dass eine Webmail-Lösung aktiviert ist. Öffnen Sie dazu E-Mail > E-Mail-Einstellungen. Klicken Sie dann auf den Namen der Domain, für die nicht auf Webmail zugegriffen werden kann, und wählen Sie einen Webmail-Client im Menü Webmail aus.

So greifen Sie via E-Mail-Client auf Ihr E-Mail-Konto zu:

Installieren Sie ein E-Mail-Client-Programm auf Ihrem Computer und starten Sie es. In solchen Programmen sind in der Regel die folgenden Einstellungen anzugeben:

  • Benutzername. Geben Sie Ihre vollständige E-Mail-Adresse in diesem Feld an. Zum Beispiel maxmueller@beispiel.com.
  • Passwort. Geben Sie hier das Passwort für Ihr E-Mail-Konto an.
  • Mailserver-Protokoll. Diese Eigenschaft definiert, ob Sie Kopien der Nachrichten auf dem Server speichern möchten oder nicht. Wenn Sie Kopien auf dem Server speichern möchten, wählen Sie die Option IMAP aus. Wenn Sie keine Kopien auf dem Server speichern möchten, wählen Sie die Option POP3 aus. Die Auswahl von IMAP erlaubt Ihnen auch, den Spamfilter „SpamAssassin“ für eingehende E-Mail-Nachrichten zu trainieren, sofern SpamAssassin auf dem Server eingeschaltet ist.
  • Posteingangsserver (POP3/IMAP). Geben Sie hier Ihren Domainnamen an. Zum Beispiel beispiel.com. Der Standard-POP3-Port lautet 110. Der Standard-IMAP-Port lautet 143.
  • Postausgangsserver (SMTP). Geben Sie hier Ihren Domainnamen an. Zum Beispiel beispiel.com. Der Standard-SMTP-Port lautet 25. Geben Sie an, dass der Server die Authentifizierung erfordert.

Die genaue Anleitung zur Konfiguration Ihres E-Mail-Clients entnehmen Sie bitte der technischen Dokumentation Ihres E-Mail-Clients.

Hinweis: Sollten Sie nicht mithilfe der Anleitung in diesem Abschnitt auf Ihr Postfach zugreifen können, liegt dies möglicherweise an den Mailserver-Einstellungen. Beispielsweise könnten E-Mail-Services auf nicht standardmäßigen Ports kommunizieren oder der Zugriff auf sie könnte blockiert sein. Wenden Sie sich an Ihren Hosting-Provider, um das Problem zu beheben.


Verwalten von DNS-Einträgen

Ein Domainname ist eine menschenlesbare Internetadresse einer Website und kann verwendet werden, um auf die Website zu gelangen. Die Übersetzung der menschenlesbaren Namen in maschinenlesbare Namen erfolgt durch das Domain Name System, kurz DNS. Daher ist auch wichtig, dass die DNS-Einstellungen für Ihre Websites korrekt sind, sonst könnte die Funktion Ihrer Services gestört werden. So könnte es zum Beispiel passieren, dass Ihre Domain nicht mehr verfügbar ist oder E-Mails Ihren Mailserver nicht mehr erreichen. Plesk kann als primärer Name Server (Masterserver) oder sekundärer Name Server (Slaveserver) für Ihre Domains fungieren. Die DNS-Einstellungen werden automatisch konfiguriert, aber können ebenfalls über die Benutzeroberfläche geändert werden. Falls der DNS-Service für Ihre Domains von einem Drittanbieter-Name-Server bereitgestellt wird, können Sie den DNS-Service in Plesk auch deaktivieren.


Hinzufügen und Modifizieren von DNS-Einträgen

Hinweis: Dieser Abschnitt ist für fortgeschrittene Nutzer gedacht. Eine falsche Konfiguration der DNS-Einstellungen kann sich negativ auf die Verfügbarkeit der Website und des E-Mail-Services auswirken.

Für jeden neuen Domainnamen erstellt Plesk automatisch eine DNS-Zone mit den von Ihrem Service-Provider festgelegten Konfigurationseinstellungen. Mit der automatischen Konfiguration sollte der Domainname ohne Probleme funktionieren. Wenn Sie aber den Plesk Name Server verwenden und eigene Modifikationen in der Domainnamenzone vornehmen müssen, können Sie dies in Ihrem Control Panel tun.

Um die Ressourceneinträge in einer DNS-Zone einer Domain aufzurufen, gehen Sie zu Websites & Domains > DNS-Einstellungen.

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Wenn Sie einen Ressourceneintrag zur Zone hinzufügen wollen, gehen Sie zu Websites & Domains > DNS-Einstellungen> Eintrag hinzufügen.

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Um die Eigenschaften eines Ressourceneintrags zu ändern, gehen Sie zu Websites & Domains > DNS-Einstellungen und klicken Sie auf den Eintrag.

Neben den oben beschriebenen Ressourceneinträgen ist auch ein Eintrag namens „Start of Authority“ (SOA-Eintrag) verfügbar. Dieser Eintrag zeigt an, dass dieser DNS-Name-Server für die DNS-Zone der Domain zuständig ist. Außerdem enthält er Einstellungen, welche die Weitergabe von Informationen über die DNS-Zone im Domain Name System betreffen.


Verwenden externer DNS-Server

Wenn Sie Websites unter Ihrem Konto hosten und nicht den Plesk Server als Ihren primären DNS-Server (Master-DNS-Server) verwenden wollen, haben Sie folgende Optionen:

  • Sie verwenden den Plesk Name Server als sekundären Name Server (Slave Name Server). Diese Option ist ratsam, wenn Sie einen Standalone-Name-Server besitzen, der für Ihre Websites als primärer Name Server (Master-Name-Server) fungiert.
  • Sie deaktivieren in Plesk das DNS für Ihre Domain. Wählen Sie diese Option, wenn Sie externe primäre und sekundäre Name Server besitzen, die autoritativ für Ihre Websites sind.

Wenn Sie den Plesk DNS-Server in einen sekundären Name Server verwandeln möchten, gehen Sie zu Websites & Domains > DNS-Einstellungen und klicken Sie auf Master/Slave.

Wenn Sie den Plesk DNS-Server wieder in den primären Name Server verwandeln möchten, gehen Sie zu Websites & Domains > DNS-Einstellungen und klicken Sie auf Master/Slave.

Wenn Sie den DNS-Service von Plesk für eine Website, die von externen Name Servern bedient wird, deaktivieren möchten, gehen Sie zu Websites & Domains > DNS-Einstellungen und klicken Sie auf Deaktivieren.


Verwalten von Webanwendungen

Webanwendungen sind Softwareprodukte, die in Websites installiert werden und die Funktionalität erweitern oder das Benutzererlebnis verbessern sollen. Über das Plesk Application Vault ist eine große Auswahl an Anwendungen verfügbar, die die verschiedensten Anwendungsszenarien abdecken. Sie können mit nur geringem Aufwand über die Plesk Benutzeroberfläche installiert werden.

Um eine Anwendung zu installieren, gehen Sie zu Anwendungen > Installieren oder Installieren (benutzerdefiniert) oder Version installieren.

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Anzeigen von Statistiken

Website-Besucherstatistiken

Wenn Sie die Webstatistiken aktivieren oder die Webstatistikanwendung ändern wollen, gehen Sie zu Websites & Domains > Hosting-Einstellungen. Wählen Sie im Menü Webstatistiken die Webstatistiksoftware aus, die Sie zum Anzeigen der Website-Besucherzahl in Form von grafischen Berichten und Diagrammen verwenden wollen.

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Einsehen können Sie die Webstatistiken über Websites & Domains > Webstatistiken.

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Hinweis: Sollten Sie nach Befolgung der vorangegangenen Anleitung keine Webstatistiken sehen, deutet dies am ehesten darauf hin, dass sie noch nicht für die betreffende Domain generiert wurden. Höchstwahrscheinlich wurde die Domain erst kürzlich erstellt oder die Webstatistiken wurden gerade erst aktiviert. Versuchen Sie nach 24 Stunden erneut, diese Anleitung umzusetzen. Werden die Webstatistiken auch dann nicht angezeigt, sollten Sie sich an Ihren Provider wenden.

Bericht zum Speicherplatz- und Traffic-Verbrauch

Den Bericht zur Speicherplatz- und Traffic-Auslastung finden Sie unter Statistiken.

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Verwalten von Backups

Sie sollten immer Backupkopien Ihrer Websites aufbewahren, um auf Unglücksfälle und böswillige Angriffe vorbereitet zu sein. Die Erstellung von Backupkopien wird in Plesk mit dem Backup- und Wiederherstellungsfeature stark vereinfacht. Mit ihm können Sie Backups sowohl von der Konfiguration als auch dem Content erstellen. Hierzu zählen Website-Content, E-Mail-Konten, Datenbanken und vieles mehr. Genauso können Sie solche Daten mit dem Feature wiederherstellen, sofern dies erforderlich sein sollte. Darüber hinaus können Sie in Plesk erstellte Backupdateien herunterladen sowie hochladen. Auch solche Dateien, die in älteren Plesk Versionen erstellt wurden, können hochgeladen werden. Erstellte Backups können entweder lokal oder in einem Remote-FTP-Speicher gespeichert werden.


Backup von Konto und Websites

Um alle Ihre Kontodaten und Abonnements zu sichern, gehen Sie zu Konto > Konto und Websites sichern.

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Um die Websites des ausgewählten Abonnements zu sichern, gehen Sie zu Konto > Websites sichern.

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Dann klicken Sie auf Backup erstellen, um ein neues Backup zu erstellen.

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Wiederherstellen von Backups

Sie können Backups, die in Plesk Onyx oder früher erstellt wurden, wiederherstellen, jedoch keine Backups aus Plesk vor 8.6. Folgende Wiederherstellungsoptionen stehen zur Verfügung:

  • Die Wiederherstellung von Backups in Plesk 11.5 oder älter, oder die Wiederherstellung von Backups, die in Plesk 11.5 oder älter erstellt wurden. In dem Fall werden alle Objekte, die in der Backupdatei enthalten sind, wiederhergestellt. Objekte auf dem Server, die gleiche Namen haben, werden überschrieben. Wenn Sie z. B. eine Backupdatei der Domain beispiel.com wiederherstellen und die Datei Domain-Content enthält, wird auf dem Server der bereits vorhandene Domain-Content der Domain beispiel.com mit den Daten überschrieben, die sich in der Backupdatei befinden.
  • Die Wiederherstellung von Backups in Plesk 12.0 oder neuer, wobei das Backup in Plesk 12.0 oder neuer erstellt wurde. Sie können auswählen, welche Dateien aus der Backupdatei wiederhergestellt werden sollen. Sie können eine bestimmte Website, Datei, Datenbank usw. wiederherstellen. Dies ermöglicht Ihnen, nur wirklich die Objekte wiederherzustellen, die Sie benötigen, ohne andere Objekte zu überschreiben. Wenn Sie beispielsweise nur die DNS-Zone der Domain beispiel.com wiederherstellen wollen, müssen Sie nicht gleich die Konfiguration aller anderen Domains wiederherstellen.

Um eine Backupdatei wiederherzustellen, gehen Sie zu Konto > Websites sichern. Klicken Sie anschließend auf das benötigte Backup, geben Sie an, was wiederhergestellt werden soll und klicken Sie auf Wiederherstellen.

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2016-12-16T10:15:48+00:00 Dezember 15th, 2016|Kategorien: Plesk|Tags: , , , , |Kommentare deaktiviert für HowTo: Plesk Funktionalität

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